Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) 24V/100Ah 2,50kWh

Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) 24V/100Ah 2,50kWh

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Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **
 

Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) Batterie 24 V/100 Ah

Sehr hohe Energiedichte 

185 Wh/kg dank der Lithium-Nickel-Mangan-Cobalt-Oxid- (NMC) Technologie

Lüftergekühlt

Für hohe Lade- und Entladeströme (bis zu 2 C für kurze Zeiträume)

Parallel- und Reihenschaltung

Es lassen sich bis zu 64 Batterien parallel schalten. Bei 48 V Systemen können zwei Batterien in Reihe geschaltet werden und bis zu 32 Strängen mit je zwei Batterien können parallel geschaltet werden.

Galvanisch getrennte CAN-Bus-Kommunikation

Protokoll VE.Can/NMEA2000

Lynx-ion BMS 400A oder 1000A

Für die Verkabelung und das Anschließen des Lynx-ion BMS wird nur sehr wenig Zeit benötigt: Es kombiniert vier abgesicherte Batterieanschlüsse, vier abgesicherte DC-Last-Anschlüsse, einen Sicherheitsschütz und einen StromShunt mit einem BMS, und das alles in einem kompakten Gehäuse.

Überwachung über das Color Control GX oder Venus GX

Überwachung des gesamten Systems. Es ist das Gateway für eine Überwachung aus der Ferne auf dem VRM online Portal. Erweitert das System mit zahlreichen tollen Funktionen (wie ein sehr ausgeklügeltes Generator-Start/StoppProgramm). Weitere Informationen finden Sie in den Datenblättern des Color Control GX und des Venus GX.

Victron Lithium HE Batterien Datenblatt

Hersteller:Victron Energy
Art-Nr.:BAT524110300
Gewicht:16,00kg
ISBN:"
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2.323,00EUR / Meter inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand


Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) 24V/100Ah 2,50kWh

Technische Daten :

Technologie : Lithium-Ionen NMC
Nennspannung : 25,2 V
Nennkapazität : 100 Ah
Nennleistung : 2,50 KWh
Gewicht : 15,7 kg
Verhältnis Energie/Gewicht (einschl. BMS und Gehäuse) : 159 Wh/kg
Abmessungen (LxBxH) : 362 x 193 x 214 mm
Entlade-Sperrspannung : 21 V
Empfohlener Lade-/Entladestrom : 30 A (0,3 C)
Maximum Lade-Strom (1 C) : 100 A
Maximum Entladestrom (1,5 C) : 150 A
Lebensdauer bei 80 % Entladetiefe (0,3 C) : 2000
Reihenschaltung : ja, bis zu 2 
Parallelschaltung : ja, bis zu 96
Betriebstemperatur Laden : 0~45 °C
Betriebstemperatur Entladen : -20~55 °C
Temperatur Lagerung : -20~45 °C

Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) 24V/200Ah 5kWhVictron Lithium-Ionen HE (High Energy) 24V/200Ah 5kWh
4.138,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) 24V/200Ah 5kWh

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT524120300
Gewicht: 27,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Victron Lithium-Ionen HE (High Energy) Batterie 24 V/200 Ah

Sehr hohe Energiedichte 

185 Wh/kg dank der Lithium-Nickel-Mangan-Cobalt-Oxid- (NMC) Technologie

Lüftergekühlt

Für hohe Lade- und Entladeströme (bis zu 2 C für kurze Zeiträume)

Parallel- und Reihenschaltung

Es lassen sich bis zu 64 Batterien parallel schalten. Bei 48 V Systemen können zwei Batterien in Reihe geschaltet werden und bis zu 32 Strängen mit je zwei Batterien können parallel geschaltet werden.

Galvanisch getrennte CAN-Bus-Kommunikation

Protokoll VE.Can/NMEA2000

Lynx-ion BMS 400A oder 1000A

Für die Verkabelung und das Anschließen des Lynx-ion BMS wird nur sehr wenig Zeit benötigt: Es kombiniert vier abgesicherte Batterieanschlüsse, vier abgesicherte DC-Last-Anschlüsse, einen Sicherheitsschütz und einen StromShunt mit einem BMS, und das alles in einem kompakten Gehäuse.

Überwachung über das Color Control GX oder Venus GX

Überwachung des gesamten Systems. Es ist das Gateway für eine Überwachung aus der Ferne auf dem VRM online Portal. Erweitert das System mit zahlreichen tollen Funktionen (wie ein sehr ausgeklügeltes Generator-Start/StoppProgramm). Weitere Informationen finden Sie in den Datenblättern des Color Control GX und des Venus GX.

Victron Lithium HE Batterien Datenblatt

Victron Lynx Ion BMS 1000AVictron Lynx Ion BMS 1000A
1.831,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron Lynx Ion BMS 1000A

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: LYN050210000
Gewicht: 5,70kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Victron Lynx Ion BMS

Das Lynx Ion ist das BMS. In ihm befindet sich der 400 A Sicherheitsschütz. Es regelt außerdem den Zellenausgleich sowie den Lade- und Entladevorgang des Systems. Das Lynx Ion schütz den Batteriepack sowohl vor Überladung als auch vor Erschöpfung. Droht eine Überladung, so wird dem Ladegerät ein Signal übermittelt, dass es den Ladevorgang verringert bzw. stoppt. Dies geschieht mithilfe des VE.Can Bus (NMEA2000) kompatibel und ebenso über die beiden verfügbaren 'offen/geschlossen' Kontakte. Dasselbe passiert, wenn die Batterie fast leer ist und keine Lademöglichkeit zur Verfügung steht. Die großen Lasten erhalten dann das Signal, sich abzuschalten.
Sowohl für den Fall der Überladung als auch der Erschöpfung gibt es eine letzte Sicherheitsvorkehrung, der eingebaute 400 A Schütz. Falls das Übermitteln der Signale etc. die bevorstehende Überladung bzw. Erschöpfung nicht aufhält, wird der Schütz geöffnet.

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/200Ah - SmartVictron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/200Ah - Smart
2.503,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/200Ah - Smart

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT512120410
Gewicht: 42,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2 V (Blei-Säure: 2 V/Zelle). Eine 12,8 V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6 V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:
• Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
• Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie
anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SäureBatterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad. 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100 % auf 0 % und Wiederaufladen auf 100 %) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80 %.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92 %.
Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80 %-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50 %. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70 % und 100 % in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90 %, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

Größe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70 %
Gewichteinsparung von bis zu 70 %

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unendlich flexibel
LFP-Batterien lassen sich leichter aufladen, als Blei-Säure-Batterien. Die Lade-Spannung kann zwischen 14 V und 16 V variieren (so lange an keiner der Zellen mehr als 4,2 V anliegen). Außerdem müssen diese Batterien nicht voll aufgeladen werden. Aus diesem Grund lassen sich mehrere Batterien parallel schalten und es tritt keine Beschädigung auf, wenn einige Batterien weniger geladen sind, als andere.

Mit oder ohne Zellenausgleich und BMS?
Wichtige Fakten:
1. Eine LFP-Batterie wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung auf einen Wert unter 2,5 V fällt.
2. Eine LFP-Zelle wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung den Wert von 4,2 V überschreitet.
Blei-Säure-Batterien können unter Umständen auch beschädigt werden, wenn sie zu tief entladen bzw. überladen werden,
jedoch geschieht das meist nicht sofort. Eine Blei-Säure-Batterie wird sich von einer Tiefenentladung erholen, selbst, wenn sie mehrere Tage oder sogar Wochen in entladenem Zustand belassen wurde (abhängig vom Batterie-Typ und der Marke).
3. Die Zellen einer LFP-Batterie führen am Ende des Ladezyklus keinen automatischen Ausgleich durch.
Die Zellen in einer Batterie sind nie zu 100 % gleich. Aus diesem Grund sind einige Zellen beim Zyklisieren früher voll aufgeladen bzw. entladen, als andere. Diese Unterschiede werden stärker, wenn die Zellen nicht von Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
In einer Blei-Säure-Batterie fließt ein geringer Strom weiter, auch, wenn eine oder mehrere Zellen voll aufgeladen sind (der Haupteffekt dieses Stroms ist die Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff). Mithilfe dieses Stroms werden die anderen Zellen, deren Ladezustand hinterherhinkt, ebenso geladen und so wird der Ladezustand aller Zellen ausgeglichen.
Der Strom, der durch eine LFP-Zelle fließt ist, wenn diese voll geladen ist, jedoch so gut wie Null. Weniger geladene Zellen werden aus diesem Grund nicht voll aufgeladen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Zellen kann mit der Zeit so extrem groß werden, dass, obwohl die Gesamtspannung der Batterie innerhalb der Begrenzungen liegt, einige Zellen aufgrund von Über- bzw. Unterspannung zerstört werden.
LFP-Zellen mit geringer Kapazität lassen sich mit extrem engen Toleranzen herstellen, sodass im Falle leichter Einsatzbereiche
einige in Serie geschaltete Zellen ohne einen aktiven Zellenausgleich genutzt werden können und auch genutzt werden.

Ohne Zellenausgleich: 12,8 V Lithium-Eisenphosphat-Batterien für leichte Einsätze
Bei Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein übermäßiges Entladen (auf weniger als 11 V), ein Überladen (auf über 15 V) oder ein übermäßiger Lade-/EntladeStrom nie auftritt, können 12,8 V Batterien mit vorausgewählten identischen Zellen verwendet werden (verfügbar in den Ausführungen 60 Ah und 90 Ah, siehe Batterie-Datenblatt).
Bitte beachten Sie, dass diese Batterien sich nicht für eine Reihen- bzw. Parallelschaltung eignen.
Beachte:
1. Zum Schutz vor übermäßigem Entladen kann ein Battery Protect Modul (Batterie-Schutz-Modul) verwendet werden. 
2. Die Stromaufnahme der Wechselrichter und Wechselrichter/Ladegeräte ist nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung ist häufig noch immer von Bedeutung (0,1 A oder mehr). Der verbleibende Stand-by-Strom wird die Batterie daher beschädigen, wenn die
Wechselrichter bzw. Wechselrichter/Ladegeräte nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung zu lange an eine Batterie
angeschlossen bleiben.

Mit Zellenausgleich: 12,8 V LFP Batterien für anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten und Parallel-/Reihenschaltung
Die Batterien mit dem Zusatz B sind mit einer integrierten Ausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (BTV) ausgestattet Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 900 Ah zusammenbauen lässt. Die verketteten BTVs müssen dann an ein Batterie-Management System (BMS) angeschlossen werden.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:
1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt.
2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt.
3. das Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt.
Es können noch weitere Funktionen hinzugefügt werden: man beachte hierzu die einzelnen BMS-Datenblätter.

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/100Ah - SmartVictron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/100Ah - Smart
1.345,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/100Ah - Smart

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT512110610
Gewicht: 18,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2 V (Blei-Säure: 2 V/Zelle). Eine 12,8 V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6 V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:
• Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
• Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie
anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SäureBatterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad. 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100 % auf 0 % und Wiederaufladen auf 100 %) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80 %.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92 %.
Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80 %-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50 %. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70 % und 100 % in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90 %, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

Größe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70 %
Gewichteinsparung von bis zu 70 %

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unendlich flexibel
LFP-Batterien lassen sich leichter aufladen, als Blei-Säure-Batterien. Die Lade-Spannung kann zwischen 14 V und 16 V variieren (so lange an keiner der Zellen mehr als 4,2 V anliegen). Außerdem müssen diese Batterien nicht voll aufgeladen werden. Aus diesem Grund lassen sich mehrere Batterien parallel schalten und es tritt keine Beschädigung auf, wenn einige Batterien weniger geladen sind, als andere.

Mit oder ohne Zellenausgleich und BMS?
Wichtige Fakten:
1. Eine LFP-Batterie wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung auf einen Wert unter 2,5 V fällt.
2. Eine LFP-Zelle wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung den Wert von 4,2 V überschreitet.
Blei-Säure-Batterien können unter Umständen auch beschädigt werden, wenn sie zu tief entladen bzw. überladen werden,
jedoch geschieht das meist nicht sofort. Eine Blei-Säure-Batterie wird sich von einer Tiefenentladung erholen, selbst, wenn sie mehrere Tage oder sogar Wochen in entladenem Zustand belassen wurde (abhängig vom Batterie-Typ und der Marke).
3. Die Zellen einer LFP-Batterie führen am Ende des Ladezyklus keinen automatischen Ausgleich durch.
Die Zellen in einer Batterie sind nie zu 100 % gleich. Aus diesem Grund sind einige Zellen beim Zyklisieren früher voll aufgeladen bzw. entladen, als andere. Diese Unterschiede werden stärker, wenn die Zellen nicht von Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
In einer Blei-Säure-Batterie fließt ein geringer Strom weiter, auch, wenn eine oder mehrere Zellen voll aufgeladen sind (der Haupteffekt dieses Stroms ist die Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff). Mithilfe dieses Stroms werden die anderen Zellen, deren Ladezustand hinterherhinkt, ebenso geladen und so wird der Ladezustand aller Zellen ausgeglichen.
Der Strom, der durch eine LFP-Zelle fließt ist, wenn diese voll geladen ist, jedoch so gut wie Null. Weniger geladene Zellen werden aus diesem Grund nicht voll aufgeladen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Zellen kann mit der Zeit so extrem groß werden, dass, obwohl die Gesamtspannung der Batterie innerhalb der Begrenzungen liegt, einige Zellen aufgrund von Über- bzw. Unterspannung zerstört werden.
LFP-Zellen mit geringer Kapazität lassen sich mit extrem engen Toleranzen herstellen, sodass im Falle leichter Einsatzbereiche
einige in Serie geschaltete Zellen ohne einen aktiven Zellenausgleich genutzt werden können und auch genutzt werden.

Ohne Zellenausgleich: 12,8 V Lithium-Eisenphosphat-Batterien für leichte Einsätze
Bei Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein übermäßiges Entladen (auf weniger als 11 V), ein Überladen (auf über 15 V) oder ein übermäßiger Lade-/EntladeStrom nie auftritt, können 12,8 V Batterien mit vorausgewählten identischen Zellen verwendet werden (verfügbar in den Ausführungen 60 Ah und 90 Ah, siehe Batterie-Datenblatt).
Bitte beachten Sie, dass diese Batterien sich nicht für eine Reihen- bzw. Parallelschaltung eignen.
Beachte:
1. Zum Schutz vor übermäßigem Entladen kann ein Battery Protect Modul (Batterie-Schutz-Modul) verwendet werden. 
2. Die Stromaufnahme der Wechselrichter und Wechselrichter/Ladegeräte ist nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung ist häufig noch immer von Bedeutung (0,1 A oder mehr). Der verbleibende Stand-by-Strom wird die Batterie daher beschädigen, wenn die
Wechselrichter bzw. Wechselrichter/Ladegeräte nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung zu lange an eine Batterie
angeschlossen bleiben.

Mit Zellenausgleich: 12,8 V LFP Batterien für anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten und Parallel-/Reihenschaltung
Die Batterien mit dem Zusatz B sind mit einer integrierten Ausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (BTV) ausgestattet Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 900 Ah zusammenbauen lässt. Die verketteten BTVs müssen dann an ein Batterie-Management System (BMS) angeschlossen werden.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:
1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt.
2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt.
3. das Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt.
Es können noch weitere Funktionen hinzugefügt werden: man beachte hierzu die einzelnen BMS-Datenblätter.

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/90Ah - SmartVictron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/90Ah - Smart
1.032,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/90Ah - Smart

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT512090410
Gewicht: 16,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2 V (Blei-Säure: 2 V/Zelle). Eine 12,8 V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6 V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:
• Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
• Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie
anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SäureBatterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad. 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100 % auf 0 % und Wiederaufladen auf 100 %) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80 %.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92 %.
Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80 %-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50 %. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70 % und 100 % in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90 %, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

Größe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70 %
Gewichteinsparung von bis zu 70 %

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unendlich flexibel
LFP-Batterien lassen sich leichter aufladen, als Blei-Säure-Batterien. Die Lade-Spannung kann zwischen 14 V und 16 V variieren (so lange an keiner der Zellen mehr als 4,2 V anliegen). Außerdem müssen diese Batterien nicht voll aufgeladen werden. Aus diesem Grund lassen sich mehrere Batterien parallel schalten und es tritt keine Beschädigung auf, wenn einige Batterien weniger geladen sind, als andere.

Mit oder ohne Zellenausgleich und BMS?
Wichtige Fakten:
1. Eine LFP-Batterie wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung auf einen Wert unter 2,5 V fällt.
2. Eine LFP-Zelle wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung den Wert von 4,2 V überschreitet.
Blei-Säure-Batterien können unter Umständen auch beschädigt werden, wenn sie zu tief entladen bzw. überladen werden,
jedoch geschieht das meist nicht sofort. Eine Blei-Säure-Batterie wird sich von einer Tiefenentladung erholen, selbst, wenn sie mehrere Tage oder sogar Wochen in entladenem Zustand belassen wurde (abhängig vom Batterie-Typ und der Marke).
3. Die Zellen einer LFP-Batterie führen am Ende des Ladezyklus keinen automatischen Ausgleich durch.
Die Zellen in einer Batterie sind nie zu 100 % gleich. Aus diesem Grund sind einige Zellen beim Zyklisieren früher voll aufgeladen bzw. entladen, als andere. Diese Unterschiede werden stärker, wenn die Zellen nicht von Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
In einer Blei-Säure-Batterie fließt ein geringer Strom weiter, auch, wenn eine oder mehrere Zellen voll aufgeladen sind (der Haupteffekt dieses Stroms ist die Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff). Mithilfe dieses Stroms werden die anderen Zellen, deren Ladezustand hinterherhinkt, ebenso geladen und so wird der Ladezustand aller Zellen ausgeglichen.
Der Strom, der durch eine LFP-Zelle fließt ist, wenn diese voll geladen ist, jedoch so gut wie Null. Weniger geladene Zellen werden aus diesem Grund nicht voll aufgeladen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Zellen kann mit der Zeit so extrem groß werden, dass, obwohl die Gesamtspannung der Batterie innerhalb der Begrenzungen liegt, einige Zellen aufgrund von Über- bzw. Unterspannung zerstört werden.
LFP-Zellen mit geringer Kapazität lassen sich mit extrem engen Toleranzen herstellen, sodass im Falle leichter Einsatzbereiche
einige in Serie geschaltete Zellen ohne einen aktiven Zellenausgleich genutzt werden können und auch genutzt werden.

Ohne Zellenausgleich: 12,8 V Lithium-Eisenphosphat-Batterien für leichte Einsätze
Bei Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein übermäßiges Entladen (auf weniger als 11 V), ein Überladen (auf über 15 V) oder ein übermäßiger Lade-/EntladeStrom nie auftritt, können 12,8 V Batterien mit vorausgewählten identischen Zellen verwendet werden (verfügbar in den Ausführungen 60 Ah und 90 Ah, siehe Batterie-Datenblatt).
Bitte beachten Sie, dass diese Batterien sich nicht für eine Reihen- bzw. Parallelschaltung eignen.
Beachte:
1. Zum Schutz vor übermäßigem Entladen kann ein Battery Protect Modul (Batterie-Schutz-Modul) verwendet werden. 
2. Die Stromaufnahme der Wechselrichter und Wechselrichter/Ladegeräte ist nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung ist häufig noch immer von Bedeutung (0,1 A oder mehr). Der verbleibende Stand-by-Strom wird die Batterie daher beschädigen, wenn die
Wechselrichter bzw. Wechselrichter/Ladegeräte nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung zu lange an eine Batterie
angeschlossen bleiben.

Mit Zellenausgleich: 12,8 V LFP Batterien für anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten und Parallel-/Reihenschaltung
Die Batterien mit dem Zusatz B sind mit einer integrierten Ausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (BTV) ausgestattet Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 900 Ah zusammenbauen lässt. Die verketteten BTVs müssen dann an ein Batterie-Management System (BMS) angeschlossen werden.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:
1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt.
2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt.
3. das Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt.
Es können noch weitere Funktionen hinzugefügt werden: man beachte hierzu die einzelnen BMS-Datenblätter.

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/160Ah - SmartVictron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/160Ah - Smart
1.949,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/160Ah - Smart

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT512116410
Gewicht: 33,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2 V (Blei-Säure: 2 V/Zelle). Eine 12,8 V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6 V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:
• Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
• Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie
anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SäureBatterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad. 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100 % auf 0 % und Wiederaufladen auf 100 %) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80 %.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92 %.
Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80 %-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50 %. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70 % und 100 % in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90 %, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

Größe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70 %
Gewichteinsparung von bis zu 70 %

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unendlich flexibel
LFP-Batterien lassen sich leichter aufladen, als Blei-Säure-Batterien. Die Lade-Spannung kann zwischen 14 V und 16 V variieren (so lange an keiner der Zellen mehr als 4,2 V anliegen). Außerdem müssen diese Batterien nicht voll aufgeladen werden. Aus diesem Grund lassen sich mehrere Batterien parallel schalten und es tritt keine Beschädigung auf, wenn einige Batterien weniger geladen sind, als andere.

Mit oder ohne Zellenausgleich und BMS?
Wichtige Fakten:
1. Eine LFP-Batterie wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung auf einen Wert unter 2,5 V fällt.
2. Eine LFP-Zelle wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung den Wert von 4,2 V überschreitet.
Blei-Säure-Batterien können unter Umständen auch beschädigt werden, wenn sie zu tief entladen bzw. überladen werden,
jedoch geschieht das meist nicht sofort. Eine Blei-Säure-Batterie wird sich von einer Tiefenentladung erholen, selbst, wenn sie mehrere Tage oder sogar Wochen in entladenem Zustand belassen wurde (abhängig vom Batterie-Typ und der Marke).
3. Die Zellen einer LFP-Batterie führen am Ende des Ladezyklus keinen automatischen Ausgleich durch.
Die Zellen in einer Batterie sind nie zu 100 % gleich. Aus diesem Grund sind einige Zellen beim Zyklisieren früher voll aufgeladen bzw. entladen, als andere. Diese Unterschiede werden stärker, wenn die Zellen nicht von Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
In einer Blei-Säure-Batterie fließt ein geringer Strom weiter, auch, wenn eine oder mehrere Zellen voll aufgeladen sind (der Haupteffekt dieses Stroms ist die Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff). Mithilfe dieses Stroms werden die anderen Zellen, deren Ladezustand hinterherhinkt, ebenso geladen und so wird der Ladezustand aller Zellen ausgeglichen.
Der Strom, der durch eine LFP-Zelle fließt ist, wenn diese voll geladen ist, jedoch so gut wie Null. Weniger geladene Zellen werden aus diesem Grund nicht voll aufgeladen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Zellen kann mit der Zeit so extrem groß werden, dass, obwohl die Gesamtspannung der Batterie innerhalb der Begrenzungen liegt, einige Zellen aufgrund von Über- bzw. Unterspannung zerstört werden.
LFP-Zellen mit geringer Kapazität lassen sich mit extrem engen Toleranzen herstellen, sodass im Falle leichter Einsatzbereiche
einige in Serie geschaltete Zellen ohne einen aktiven Zellenausgleich genutzt werden können und auch genutzt werden.

Ohne Zellenausgleich: 12,8 V Lithium-Eisenphosphat-Batterien für leichte Einsätze
Bei Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein übermäßiges Entladen (auf weniger als 11 V), ein Überladen (auf über 15 V) oder ein übermäßiger Lade-/EntladeStrom nie auftritt, können 12,8 V Batterien mit vorausgewählten identischen Zellen verwendet werden (verfügbar in den Ausführungen 60 Ah und 90 Ah, siehe Batterie-Datenblatt).
Bitte beachten Sie, dass diese Batterien sich nicht für eine Reihen- bzw. Parallelschaltung eignen.
Beachte:
1. Zum Schutz vor übermäßigem Entladen kann ein Battery Protect Modul (Batterie-Schutz-Modul) verwendet werden. 
2. Die Stromaufnahme der Wechselrichter und Wechselrichter/Ladegeräte ist nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung ist häufig noch immer von Bedeutung (0,1 A oder mehr). Der verbleibende Stand-by-Strom wird die Batterie daher beschädigen, wenn die
Wechselrichter bzw. Wechselrichter/Ladegeräte nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung zu lange an eine Batterie
angeschlossen bleiben.

Mit Zellenausgleich: 12,8 V LFP Batterien für anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten und Parallel-/Reihenschaltung
Die Batterien mit dem Zusatz B sind mit einer integrierten Ausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (BTV) ausgestattet Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 900 Ah zusammenbauen lässt. Die verketteten BTVs müssen dann an ein Batterie-Management System (BMS) angeschlossen werden.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:
1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt.
2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt.
3. das Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt.
Es können noch weitere Funktionen hinzugefügt werden: man beachte hierzu die einzelnen BMS-Datenblätter.

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/300Ah - SmartVictron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/300Ah - Smart
3.753,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/300Ah - Smart

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT512130410
Gewicht: 51,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2 V (Blei-Säure: 2 V/Zelle). Eine 12,8 V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6 V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:
• Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
• Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie
anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SäureBatterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad. 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100 % auf 0 % und Wiederaufladen auf 100 %) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80 %.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92 %.
Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80 %-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50 %. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70 % und 100 % in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90 %, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

Größe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70 %
Gewichteinsparung von bis zu 70 %

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unendlich flexibel
LFP-Batterien lassen sich leichter aufladen, als Blei-Säure-Batterien. Die Lade-Spannung kann zwischen 14 V und 16 V variieren (so lange an keiner der Zellen mehr als 4,2 V anliegen). Außerdem müssen diese Batterien nicht voll aufgeladen werden. Aus diesem Grund lassen sich mehrere Batterien parallel schalten und es tritt keine Beschädigung auf, wenn einige Batterien weniger geladen sind, als andere.

Mit oder ohne Zellenausgleich und BMS?
Wichtige Fakten:
1. Eine LFP-Batterie wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung auf einen Wert unter 2,5 V fällt.
2. Eine LFP-Zelle wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung den Wert von 4,2 V überschreitet.
Blei-Säure-Batterien können unter Umständen auch beschädigt werden, wenn sie zu tief entladen bzw. überladen werden,
jedoch geschieht das meist nicht sofort. Eine Blei-Säure-Batterie wird sich von einer Tiefenentladung erholen, selbst, wenn sie mehrere Tage oder sogar Wochen in entladenem Zustand belassen wurde (abhängig vom Batterie-Typ und der Marke).
3. Die Zellen einer LFP-Batterie führen am Ende des Ladezyklus keinen automatischen Ausgleich durch.
Die Zellen in einer Batterie sind nie zu 100 % gleich. Aus diesem Grund sind einige Zellen beim Zyklisieren früher voll aufgeladen bzw. entladen, als andere. Diese Unterschiede werden stärker, wenn die Zellen nicht von Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
In einer Blei-Säure-Batterie fließt ein geringer Strom weiter, auch, wenn eine oder mehrere Zellen voll aufgeladen sind (der Haupteffekt dieses Stroms ist die Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff). Mithilfe dieses Stroms werden die anderen Zellen, deren Ladezustand hinterherhinkt, ebenso geladen und so wird der Ladezustand aller Zellen ausgeglichen.
Der Strom, der durch eine LFP-Zelle fließt ist, wenn diese voll geladen ist, jedoch so gut wie Null. Weniger geladene Zellen werden aus diesem Grund nicht voll aufgeladen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Zellen kann mit der Zeit so extrem groß werden, dass, obwohl die Gesamtspannung der Batterie innerhalb der Begrenzungen liegt, einige Zellen aufgrund von Über- bzw. Unterspannung zerstört werden.
LFP-Zellen mit geringer Kapazität lassen sich mit extrem engen Toleranzen herstellen, sodass im Falle leichter Einsatzbereiche
einige in Serie geschaltete Zellen ohne einen aktiven Zellenausgleich genutzt werden können und auch genutzt werden.

Ohne Zellenausgleich: 12,8 V Lithium-Eisenphosphat-Batterien für leichte Einsätze
Bei Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein übermäßiges Entladen (auf weniger als 11 V), ein Überladen (auf über 15 V) oder ein übermäßiger Lade-/EntladeStrom nie auftritt, können 12,8 V Batterien mit vorausgewählten identischen Zellen verwendet werden (verfügbar in den Ausführungen 60 Ah und 90 Ah, siehe Batterie-Datenblatt).
Bitte beachten Sie, dass diese Batterien sich nicht für eine Reihen- bzw. Parallelschaltung eignen.
Beachte:
1. Zum Schutz vor übermäßigem Entladen kann ein Battery Protect Modul (Batterie-Schutz-Modul) verwendet werden. 
2. Die Stromaufnahme der Wechselrichter und Wechselrichter/Ladegeräte ist nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung ist häufig noch immer von Bedeutung (0,1 A oder mehr). Der verbleibende Stand-by-Strom wird die Batterie daher beschädigen, wenn die
Wechselrichter bzw. Wechselrichter/Ladegeräte nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung zu lange an eine Batterie
angeschlossen bleiben.

Mit Zellenausgleich: 12,8 V LFP Batterien für anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten und Parallel-/Reihenschaltung
Die Batterien mit dem Zusatz B sind mit einer integrierten Ausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (BTV) ausgestattet Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 900 Ah zusammenbauen lässt. Die verketteten BTVs müssen dann an ein Batterie-Management System (BMS) angeschlossen werden.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:
1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt.
2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt.
3. das Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt.
Es können noch weitere Funktionen hinzugefügt werden: man beachte hierzu die einzelnen BMS-Datenblätter.

Victron VE.Bus BMS Battery Management SystemVictron VE.Bus BMS Battery Management System
120,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron VE.Bus BMS Battery Management System

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BMS300200000
Gewicht: 0,50kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Victron VE.Bus BMS

Schützt jede einzelne Zelle einer Lithium-Eisen-Phosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie

Jede einzelne Zelle einer LiFePO4-Batterie muss gegen Überspannung, Unterspannung und Übertemperatur geschützt werden. Victron LiFePO₄-Batterien verfügen über eine eingebaute Zellausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (auf Englisch: Balancing, Temperature and Voltage control daher das Akronym: BTV). Sie werden mit dem VE.Bus BMS über zwei M8 Rundstecker-Kabelsets verbunden. Die BTVs mehrerer Batterien lassen sich miteinander verketten. Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 2000 Ah zusammenbauen lässt. Weitere Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte den technischen Unterlagen zu unserer LiFePO4 Batterie.

Aufgaben des BMS :

  • Abschalten bzw. Trennen von Lasten im Fall einer unmittelbar bevorstehenden Unterspannung
  • Reduzieren des Ladestroms im Falle einer unmittelbar bevorstehenden Zell-Überspannung bzw. Übertemperatur (nur für VE.Bus Produkte, siehe unten) und
  • Abschalten bzw. Trennen der Batterie-Ladegeräte im Falle einer unmittelbar bevorstehenden Zell- Überspannung bzw. Übertemperatur.

Victron VE.Bus BMS Datenblatt

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/60Ah - SmartVictron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/60Ah - Smart
851,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron LiFePo4 Lithium Battery 12,8V/60Ah - Smart

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: BAT512060410
Gewicht: 12,00kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2 V (Blei-Säure: 2 V/Zelle). Eine 12,8 V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6 V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:
• Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
• Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie
anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SäureBatterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad. 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100 % auf 0 % und Wiederaufladen auf 100 %) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80 %.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92 %.
Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80 %-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50 %. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70 % und 100 % in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90 %, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

Größe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70 %
Gewichteinsparung von bis zu 70 %

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unendlich flexibel
LFP-Batterien lassen sich leichter aufladen, als Blei-Säure-Batterien. Die Lade-Spannung kann zwischen 14 V und 16 V variieren (so lange an keiner der Zellen mehr als 4,2 V anliegen). Außerdem müssen diese Batterien nicht voll aufgeladen werden. Aus diesem Grund lassen sich mehrere Batterien parallel schalten und es tritt keine Beschädigung auf, wenn einige Batterien weniger geladen sind, als andere.

Mit oder ohne Zellenausgleich und BMS?
Wichtige Fakten:
1. Eine LFP-Batterie wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung auf einen Wert unter 2,5 V fällt.
2. Eine LFP-Zelle wird sofort zerstört, wenn die an der Zelle anliegende Spannung den Wert von 4,2 V überschreitet.
Blei-Säure-Batterien können unter Umständen auch beschädigt werden, wenn sie zu tief entladen bzw. überladen werden,
jedoch geschieht das meist nicht sofort. Eine Blei-Säure-Batterie wird sich von einer Tiefenentladung erholen, selbst, wenn sie mehrere Tage oder sogar Wochen in entladenem Zustand belassen wurde (abhängig vom Batterie-Typ und der Marke).
3. Die Zellen einer LFP-Batterie führen am Ende des Ladezyklus keinen automatischen Ausgleich durch.
Die Zellen in einer Batterie sind nie zu 100 % gleich. Aus diesem Grund sind einige Zellen beim Zyklisieren früher voll aufgeladen bzw. entladen, als andere. Diese Unterschiede werden stärker, wenn die Zellen nicht von Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
In einer Blei-Säure-Batterie fließt ein geringer Strom weiter, auch, wenn eine oder mehrere Zellen voll aufgeladen sind (der Haupteffekt dieses Stroms ist die Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff). Mithilfe dieses Stroms werden die anderen Zellen, deren Ladezustand hinterherhinkt, ebenso geladen und so wird der Ladezustand aller Zellen ausgeglichen.
Der Strom, der durch eine LFP-Zelle fließt ist, wenn diese voll geladen ist, jedoch so gut wie Null. Weniger geladene Zellen werden aus diesem Grund nicht voll aufgeladen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Zellen kann mit der Zeit so extrem groß werden, dass, obwohl die Gesamtspannung der Batterie innerhalb der Begrenzungen liegt, einige Zellen aufgrund von Über- bzw. Unterspannung zerstört werden.
LFP-Zellen mit geringer Kapazität lassen sich mit extrem engen Toleranzen herstellen, sodass im Falle leichter Einsatzbereiche
einige in Serie geschaltete Zellen ohne einen aktiven Zellenausgleich genutzt werden können und auch genutzt werden.

Ohne Zellenausgleich: 12,8 V Lithium-Eisenphosphat-Batterien für leichte Einsätze
Bei Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein übermäßiges Entladen (auf weniger als 11 V), ein Überladen (auf über 15 V) oder ein übermäßiger Lade-/EntladeStrom nie auftritt, können 12,8 V Batterien mit vorausgewählten identischen Zellen verwendet werden (verfügbar in den Ausführungen 60 Ah und 90 Ah, siehe Batterie-Datenblatt).
Bitte beachten Sie, dass diese Batterien sich nicht für eine Reihen- bzw. Parallelschaltung eignen.
Beachte:
1. Zum Schutz vor übermäßigem Entladen kann ein Battery Protect Modul (Batterie-Schutz-Modul) verwendet werden. 
2. Die Stromaufnahme der Wechselrichter und Wechselrichter/Ladegeräte ist nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung ist häufig noch immer von Bedeutung (0,1 A oder mehr). Der verbleibende Stand-by-Strom wird die Batterie daher beschädigen, wenn die
Wechselrichter bzw. Wechselrichter/Ladegeräte nach einem Abschalten aufgrund einer zu geringen Spannung zu lange an eine Batterie
angeschlossen bleiben.

Mit Zellenausgleich: 12,8 V LFP Batterien für anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten und Parallel-/Reihenschaltung
Die Batterien mit dem Zusatz B sind mit einer integrierten Ausgleichs-, Temperatur- und Spannungssteuerung (BTV) ausgestattet Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten (BTVs sind einfach verkettet), sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 900 Ah zusammenbauen lässt. Die verketteten BTVs müssen dann an ein Batterie-Management System (BMS) angeschlossen werden.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:
1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt.
2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt.
3. das Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt.
Es können noch weitere Funktionen hinzugefügt werden: man beachte hierzu die einzelnen BMS-Datenblätter.

Victron Ion ControlVictron Ion Control
385,00EUR / Meter
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Victron Ion Control

Hersteller: Victron Energy
Art-Nr.: LYN010100100
Gewicht: 0,30kg
Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage Lieferzeit ca. 4 - 5 Tage **

Victron Ion Control

Die Ion-Control zeigt sämtliche wichtigen Daten des Lithium-Batterie-Systems an : 

  • Batterie-Spannung (V)
  • Lade-/Entlade-Strom der Batterie (A)
  • Verbrauchte Amperestunden (Ah)
  • Ladezustand (%)
  • Restlaufzeit bei aktueller Entladerate bis die Batterie einen Entladungsgrad von 90 % erreicht hat.
  • Visueller Alarm: Fast geladen, fast entladen 

Außerdem werden die folgenden Verlaufsdaten angezeigt :

  • Die Tiefe der tiefsten Entladung
  • Die Gesamtanzahl der Amperestunden, die der Batterie entnommen wurden
  • Die Mindest-Batteriespannung
  • Die maximale Batteriespannung
  • Die Mindest-Zellspannung
  • Die Mindest-Zellspannung

Folgende Diagnosedaten werden angezeigt :

  • Software-Versionen der Systemkomponenten
  • Die Gesamtanzahl der automatischen System-Abschaltungen, die durch einen Fehler verursacht wurden
  • Die letzen vier im System aufgetretenen Fehler

Verwendung mehrerer Ion Controls

Es lassen sich zur Überwachung eines einzelnen Lithium-Batterie-Systems mehrere Ion Controls installieren. Sämtliche Ion Controls zeigen dieselben Daten an. Bei mehr als einer installierten Ion Control wird jedoch die Verwendung einer externen Stromquelle empfohlen, da die Stromversorgung durch den Lynx Shunt nur über eine begrenzte Kapazität verfügt.

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